Mein Antrieb –
Umsorgt. Erfüllt. Unvergesslich.
Ich werde manchmal gefragt, warum ich das tue.
Die ehrliche Antwort ist einfacher als man denkt.
Was mich antreibt
Es ist der Moment danach. Wenn eine Nacht zu Ende geht und meine Begleiterin – oder das Paar, das ich begleitet habe – mit einem Gesichtsausdruck geht, der keine Erklärung braucht. Erfüllt. Umsorgt. Mit dem Gefühl, dass dieser Abend etwas war.
Das ist es. Das ist mein Antrieb.
Was ich in diese Nächte einbringe
Ich bin kein Begleiter, der dabei ist. Ich bin jemand, der mitgestaltet. Das bedeutet: vollständige Aufmerksamkeit, die ganze Nacht. Kein Handy, kein Abschweifen, keine halbe Präsenz.
Ich lese die Stimmung. Ich merke, wenn jemand eine Pause braucht – oder das Gegenteil davon. Ich führe, ohne zu drängen. Ich bin da, ohne aufzudrängen.
Umsorgt und erfüllt – das sind die Worte, die ich am häufigsten höre. Und die einzigen, die zählen.
Was diese Nächte mit mir machen
Ich wäre nicht ehrlich, wenn ich behaupten würde, dass es nur für meine Begleiterinnen ist. Diese Nächte sind auch für mich.
Berlins Kinky-Welt – das Wasteland, die Shibari-Jamsessions, der Tango Vicioso, Kinky Galore, Symbiotikka – ist meine Welt. Ich bin nicht Begleiter in einer fremden Welt. Ich bin jemand, der diese Welt kennt, liebt und teilt.
Wenn ich eine Frau oder ein Paar in diese Räume führe und sehe, wie sie ankommen – wie sie verstehen, warum diese Stadt und diese Szene etwas Besonderes sind – dann ist das keine Arbeit. Das ist ein Privileg.
Was ich nicht bin
Ich bin kein Entertainer, der eine Show abliefert. Ich bin kein Dienstleister, der einen Auftrag erfüllt. Ich bin ein Berliner, der echte Abende mit echten Menschen erlebt – und der dafür sorgt, dass diese Abende gut werden.
Der Unterschied liegt in der Haltung. Und in der Tatsache, dass ich morgen früh genauso davon erzählen würde wie heute Abend.